Geburtstagsständchen vom Kindergarten Zwergenland

Der Kindergarten „Zwergenland“ in Großschwabhausen möchte allen Seniorinnen und Senioren eine besondere Freude machen und mit einem Geburtstagsständchen gratulieren.

Da die Geburtstagsdaten nicht mehr im Anzeiger veröffentlicht werden, bitten wir alle, die sich ein Ständchen zum Ehrentag wünschen, sich unter der Telefonnummer 036454/50685 zu melden!

Gern feiern wir ihren Geburtstag gemeinsam mit den Kindern. 

Der Kindergarten „Zwergenland“ freut sich auf Ihre Rückmeldung!

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Seniorentreff der Evangelischen Gemeinde Großschwabhausen am 24.03.2026

Die Evangelische Gemeinde Großschwabhausen lädt herzlich zum Seniorentreff ein. Das nächste Treffen findet am 24. März um 14:00 Uhr in der Pfarrscheune Großschwabhausen statt.

In gemütlicher Atmosphäre wollen wir gemeinsam singen, eine Andacht feiern und Zeit für Gespräche und Begegnungen haben. Der Seniorentreff bietet Gelegenheit zum Austausch, zum Innehalten und zum geselligen Miteinander.

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Clara Gebhardt

Pfarrerin Großschwabhausen-Isserstedt

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Personelle Veränderung im Gemeinderat Großschwabhausen

Mit der Fusion der Gemeinden Kleinschwabhausen und Großschwabhausen zum 1. Januar 2026 erhöht sich die Zahl Gemeinderäte in Großschwabhausen für die laufende Legislaturperiode um drei Mitglieder. Dabei handelt es sich um drei der vormals sechs Gemeinderäte des neuen Ortsteils Kleinschwabhausen. Wir heißen Peter Dornblut, Sven Benedix und Tim Guber als weitere vollwertige und stimmberechtigte Mitglieder im Gemeinderat Großschwabhausen willkommen. Bürgermeister Steffen Voigt vereidigte alle drei am 29. Januar 2026, in der ersten Sitzung des Jahres.

Bildrechte: Gina Lösch

Die Mitglieder des ehemaligen Gemeinderats Kleinschwabhausen übernehmen automatisch bis zur nächsten kommunalen Wahl auf Gemeindeebene, die Funktion des Ortsteilrates, als die von Ihnen gewählten Vertreter gemeindlicher Belange. Die Mitglieder des Ortsteilrates Kleinschwabhausen sind entsprechend wie folgt zu benennen: Peter Dornblut, Sven Benedix, Tim Guber, Norbert Hänsgen, Paul Wendelmuth und Edgar Wendelmuth.

Frau Sabine Gottschalg übernimmt als ehemalige Bürgermeisterin von Kleinschwabhausen automatisch die Funktion der Ortsteilbürgermeisterin und erhält für die laufende Legislaturperiode gesetzlich ein Teilnahme- und Rederecht im Gemeinderat. 

Wir heißen die neuen Gemeinderäte herzlich willkommen!

Gemeinsam werden wir Herausforderungen angehen, Ideen entwickeln und unseren Ort mit den nun drei Ortsteilen weiter voranbringen.  Wir freuen uns auf die aktive Mitwirkung aller neuen Mitglieder zum Wohle der Gemeinde und seinen Bürgerinnen und Bürgern.

Gina Lösch

1.Beigeordnete

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Ein gelungener Auftakt

Offiziell vollzog sich die Fusion der Gemeinden Großschwabhausen und Kleinschwabhausen recht lautlos durch die einzelnen Verwaltungsinstanzen und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Die Bürgermeister der beiden Orte, Sabine Gottschalg und Steffen Voigt, wollten mit diesem Zusammenschluss ihre Gemeinden voranbringen und dieses Ziel sollte auch öffentlich wahrgenommen werden. Deshalb luden sie am Sonntag, dem 25. Januar 2026, zur feierlichen Vertragsunterzeichnung in den Gemeindesaal in Großschwabhausen ein. 

Der Einladung folgten neben ortsansässigen Unternehmern auch Vertreter der Landesregierung, des Kreises und der Verwaltungsgemeinschaft sowie eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden. So sprachen Herr Voigt und Frau Gottschalg vor einem bis in die letzten Reihen gefüllten Gemeindesaal.

Herr Voigt skizzierte in seiner Rede den Verlauf der Fusion, beginnend bei der ersten Idee, über erste gemeinsame Gespräche der Gemeinderäte, das Wirken der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des Fusionsvertrages, den notwendigen Beschlüssen der Gemeinderäte, gemeinsame Gemeinderatssitzungen, die bereits seit Sommer 2025 stattfanden, bis hin zur rechtlichen Gemeindefusion mit Wirkung zum 01. Januar 2026. Er dankte allen Beteiligten für ihre kompetente und freundschaftliche Zusammenarbeit. In seiner Rede wurde zudem deutlich, dass beide Orte früher wie heute viel gemeinsam haben. Diesen wichtigen Fakt griff auch Frau Gottschalg in ihrer Rede auf. Mit der ihr eigenen frischen Art bedankte sie sich bei der Feuerwehr, der Jugend, den Junggebliebenen und den älteren Bürgerinnen und Bürgern beider Orte, die bereits früher wie in aktuellen Zeiten zeigten, wie freundschaftliches Zusammenwirken über die Gemeindegrenzen hinaus funktioniert. So besuchte und besucht man sich innerhalb des Jahres gegenseitig gern zu wichtigen Festen, wie der Kirmes, treibt im SV Fortuna Großschwabhausen mehrmals unter der Woche gemeinsam Sport und es wird zwischen beiden Orten gemeinsam getroffen, geplant und gefeiert. 

Als Symbol der Zusammengehörigkeit wird die Linde sich zukünftig in beiden Ortszentren jeweils eingearbeitet in eine massive Bank wiederfinden. Diese Bänke sollen als Orte des Verweilens, des Gedenkens, des Austausches dienen – und den ein oder anderen gemeinsamen Gedanken an die Zukunft inspirieren. Hier gilt ein Dank an die ortsansässige Holzskulpturenherstellerin Ina Lange, die mit ihrem Gefühl für Holz die vollzogene Gemeindefusion künstlerisch in Szene setzte. 

Damit alle Anliegen auch für die kommenden Generationen gesichert sind, wurden die wesentlichen Aspekte, die beiden Orten für ihren zukünftigen gemeinsamen Weg wichtig sind, in einem Fusionsvertrag niedergeschrieben. Die Gemeinderäte der beiden Orte Kleinschwabhausen und Großschwabhausen beschreiben den Zusammenschluss darin als eine Begegnung auf Augenhöhe mit Zustimmung der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für ein zukunftsorientiertes gemeinsames Handeln. Als ein zentrales Element ist die Eigenständigkeit beider bestehenden Feuerwehren, die unter einem gemeinsamen Gemeindebrandmeister und mit zwei Wehrleitern tätig werden, zu nennen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vereinbarung zu einem Ortsbudget, über dessen Verwendung der Ortsteilrat selbst entscheiden kann. Der Erhalt des Spielplatzes, die Weiterführung des gemeinsamen Bauhofes mit Standort Kleinschwabhausen und noch viele weitere wichtige Details wurden ebenfalls im Vertrag verankert. Den Bürgermeistern und Gemeinderäten war es wichtig, dass die Einwohnerinnen und Einwohner von Kleinschwabhausen und ihre Vertreter ihre Eigenverantwortung und ihr Engagement in Bezug auf ihr Gemeindeleben und die Gestaltung ihrer Umgebung beibehalten und sich weiterhin aktiv einbringen und die Gemeindeverwaltung ihnen erfüllend und unterstützend zur Seite steht. 

Den Lindenbaum und den Fakt, dass wir eine nun 1300 Einwohnerinnen und Einwohner starke Gemeinde, bestehend aus den Orten Großschwabhausen, Hohlstedt, Kötschau und Kleinschwabhausen sind, nahmen die Chöre und die Garagenmusikanten gekonnt in die festliche Gestaltung der Veranstaltung mit auf. Wir hörten harmonische Gesänge des Männerchors Großschwabhausen und des gemischten Chors Kleinschwabhausen sowie als Symbol des Zusammenschlusses einen gemeinsamen Gesang beider Chöre. Die Garagenmusikanten brachten in gewohnt gekonnter Weise Titel wie „Mut und Herz“ oder das „Thüringenlied“ zu Gehör.

Bei anschließender Thüringer Bratwurst und Fassbier, ausgeschenkt durch die Kirmesjugend beider Orte, fanden sich die Anwesenden zu einem gemütlichen Ausklang der Festveranstaltung zusammen. 

Ein Dank gilt allen Gästen und Mitwirkenden, die zum Gelingen des Festaktes beigetragen haben, sei es durch die Programmgestaltung, die technische Unterstützung, die Moderation oder die Verpflegung.  Allein durch euer Zusammenwirken war der beschriebene würdevolle Festakt möglich. 

Fotos: Peter Kuhles

Gina Lösch

1.Beigeordnete

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Neujahrsgrüße 2026

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großschwabhausen, Hohlstedt und Kötschau! 

In Thüringen gehören mehr als 90 Prozent der Fläche zum ländlichen Raum, hier leben vier Fünftel der Einwohnerinnen und Einwohner. Wir sind ein Teil von ihnen. Politik und Medien thematisieren immer wieder, vor welchen Herausforderungen die ländlichen Räume stehen, welche Potentiale sie bieten – und nicht nutzen. Die konkreten Herausforderungen in der Kommune, die lösen letztlich die Akteure vor Ort. Und eben diese entwickeln auch ihre Gemeinden, denn wer könnte das besser als die Menschen, die dort leben.

Ein herzlicher Dank ist genau genommen zu wenig für ehrenamtliches Engagement. Diese Arbeit ist nicht genug zu würdigen und Gemeindeleben ohne das Zutun unserer Bürgerinnen und Bürger schlichtweg unmöglich. Dennoch an dieser Stelle ein schlichtes, aber von Herzen kommendes, großes DANKESCHÖN all denen, die sich freiwillig und ehrenamtlich für die Belange unserer Gemeinde stark machen, sich für das Gemeinwohl einsetzen, weder Zeit noch Mühe scheuen und mitgestalten – sei es im Gemeinderat, in der Freiwilligen Feuerwehr oder in unseren Vereinen. Auch für dieses Jahr sind wieder Feste wie Weihnachtsbaumverbrennen, Osterfeuer, Bierkastenrennen, Maibaumsetzen, Tanz in den Mai, Wanderungen durch heimatliche Fluren, Modenschau, Kirmes, Burschenball, Fackelumzug, Weihnachtsbaumstellen, Weihnachtsmarkt oder die Sportangebote des SV Fortuna geplant und wir freuen uns alle darauf.

Das zurückliegende Jahr 2025 war herausfordernd: politisch, gesamtgesellschaftlich, aber auch für viele beruflich und privat. Ich hoffe, dass die Mehrheit von Ihnen über die Weihnachtstage Kraft tanken konnte und gestärkt und zuversichtlich ins neue Jahr startet! Wir haben als Gemeinde die Weiterführung einiger Projekte auf der Agenda 2026, zum Beispiel das Bauprojekt Kita & Wohnen-Nebengebäude, den Glasfaserausbau und die Sanierung der Gehwege. Das wichtigste Projekt für die Gemeinde Großschwabhausen ist jedoch die Fusion mit der Gemeinde Kleinschwabhausen und der damit beginnende gemeinsame Weg.

Im Namen des Gemeinderates und Ortsteilrates wünsche ich Ihnen einen guten Start in das neue Jahr 2026, viel Gesundheit, und dass wir mit Vernunft aufeinander zugehen, miteinander im Gespräch bleiben und weiter gemeinsam unser Ortsleben gestalten.

Ihr Steffen Voigt, Bürgermeister

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Bericht zur Einwohnerversammlung am 21.11.2025

Foto: R.Held

Die Letzten mussten stehen: so viel Interesse zeigten die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Großschwabhausen an der Einwohnerversammlung am 21. November 2025 im Gemeindesaal. Vor voll besetzten Stuhlreihen ließ Bürgermeister Steffen Voigt mittels einer Präsentation noch einmal das zurückliegende Gemeindejahr Revue passieren. Es ging zunächst um die personelle Aufstellung der Beschäftigten in der Gemeinde, des Gemeinde- und Ortsteilrates, die Auslastung der beiden Kitas und die Einwohnerstatistik – auch bereits im Hinblick auf die Eingliederung der Gemeinde Kleinschwabhausen. 

Einen weiteren Teil der Präsentation bildete die Arbeit der zahlreichen Vereine und die Ausrichtung der Feste in den Orten. Die vielfältigen Angebote zur Weihnachts- und Adventszeit, Osterfeuer, Maibaumsetzen, Bierkastenrennen, die Wanderungen und Modenschauen oder die traditionelle Kirmes in Großschwabhausen und Hohlstedt, all diese Veranstaltungen, die Gemeindeleben ausmachen, kamen zur Sprache und wurden mit Fotos unterlegt. Und ebenfalls die Menschen hinter den Veranstaltungen wurden gewürdigt: Steffen Voigt stellte alle Vereine von E wie Eulensteinscher Hof bis V wie Verein für Ortsgeschichte kurz mit Anliegen und Hauptaufgaben vor. Die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren – auch hier wurden die Kameradinnen und Kameraden aus Kleinschwabhausen mit einbezogen – wurden gesondert erwähnt. 

Dann folgten Informationen zum aktuellen Waldzustand und Forstschutzgeschehen in Thüringen und Großschwabhausen von Revierförster Falko Resch. Anschließend packte Bürgermeister Voigt die kontroverseren Themen an und stellte den aktuellen Stand zum Photovoltaikpark Großschwabhausen und den Sachstand Windenergie vor. 

Bestrebungen zum Bau einer Windenergieanlage sorgen seit geraumer Zeit für Verunsicherung in der Gemeinde, die aktiv gegen diese Bestrebungen vorgeht. Der Bürgermeister stellte zur Einwohnerversammlung auch die Abstimmungsergebnisse der Bürgerbefragung zu diesem Thema und zum Thema Agri-Photovoltaik, die am 9. November gleichzeitig in Großschwabhausen, Hohlstedt und Kötschau, Kleinschwabhausen sowie Hammerstedt stattfand, vor.  

Gerade in Großschwabhausen mit den Ortsteilen Hohlstedt und Kötschau ist das Stimmungsbild mit einer 2/3-Mehrheit gegen den Bau einer Windenergieanlage sehr deutlich und bestätigt die Bestrebungen der Gemeindevertretung für weitere Schritte dagegen. Die Zustimmung zur Agri-PV andererseits ist im Abstimmungsverhalten ebenfalls klar erkennbar.

Tabellengrafik: Gemeinde

Weiter ging es mit Informationen zur Gemeindefusion von Großschwabhausen und Kleinschwabhausen, zur Zusammenarbeit mit der Stadt Jena (Radweg, gemeinsamer Gewerbestandort, Stadt-Umland-Konzept, Remderodaer Straße) und einem Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im nächsten Jahr. Dabei zeigte Steffen Voigt zum Beispiel Pläne und 3D-Ansichten für die Außengestaltung des Bauprojektes Kita & Wohnen-Nebengebäude. Als Herausforderungen für künftige Jahre formulierte er u.a. die Stärkung der Finanzkraft, attraktive Wohnraumbedingungen für die Jugend, Einbindung und Angebote für Seniorinnen und Senioren, Erhalt und Modernisierung von Gemeindegebäuden sowie die Pflege von Gemeindegrundstücken.

Anschließend folgten Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

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in Zusammenwachsen in gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe

„Zusammenkommen ist ein Anfang, zusammen bleiben ein Fortschritt, zusammen arbeiten ein Erfolg“

Henry Ford

Über ein Jahr ist es her, dass der Gedanke des Zusammenschlusses der Gemeinde Großschwabhausen mit der Gemeinde Kleinschwabhausen aufkam.  Der Gemeinderat der Gemeinde Kleinschwabhausen hat in seiner Sitzung am 16.12.2024 ebenso wie der Gemeinderat der Gemeinde Großschwabhausen in seiner Sitzung am 19.12.2024 zugestimmt, dass die Gemeinde Kleinschwabhausen aufgelöst und in die Gemeinde Großschwabhausen eingegliedert werden soll.

In diesem Prozess wurde bereits in den letzten Monaten viel gemeinsam gemacht und auf das geblickt, was die Gemeinden miteinander verbindet, anstatt auf das, was sie scheinbar voneinander trennt. Zum Beispiel haben sich Gemeinderat und die Feuerwehren der beiden Orte verständigt, Anliegen gemeinsam zu gestalten und nach vorn zu bringen. Bereits seit dem Sommer wird der GR KSH zu den Sitzungen des GR GSH eingeladen und es werden alle Vorhaben gemeinsam besprochen. Das Zusammenwachsen der beiden Gemeinden hat bereits seit längerem begonnen. Die Jugendlichen verstehen sich, durch den Sportverein Großschwabhausen sind die Kontakte bereits seit mehreren Jahren gegeben und seit nun schon drei Jahren findet die gemeinsame Rentnerkirmes in Kleinschwabhausen statt. Die Gemeinde Kleinschwabhausen, insbesondere die Feuerwehr und Vertreter des Jugendvereins haben bei der Organisation und Durchführung des Weihnachtsmarktes mitgeholfen, denn schließlich soll dieser im Jahr 2026 in Kleinschwabhausen stattfinden.

Der Eingliederungsvertrag regelt entscheidende rechtliche und haushalterische Punkte der Fusionierung, enthält aber gleichzeitig örtliche Verantwortlichkeiten und Entscheidungsspielräume für wichtige Bürgerbelange. So wird sichergestellt, dass auch nach der Fusion ein individueller dörflicher Einfluss durch die Einwohnerinnen und Einwohner Kleinschwabhausens über den Ortsteilrat erhalten bleibt. „Dies war mir enorm wichtig in den Vertrag einfließen zu lassen und damit zum einen auch nachfolgenden Generationen einen Handlungsraum vorzugeben und zum anderen abzubilden, dass die Eingliederung auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt basiert“, erklärt Bürgermeister Steffen Voigt. Und die Kleinschwabhäuser Bürgermeisterin Sabine Gottschalg ergänzt: „Auch für mich ist entscheidend, dass die Einwohner in dieser Gemeinschaft mitgenommen werden. Miteinander reden und nicht über jemanden reden, das ist wichtig. Ich werde weiterhin für die Belange unserer Gemeinde Ansprechpartnerin sein. Sollte ich selbst eine Lösung herbeiführen können, werde ich das tun. Der Bürgermeister der nun größeren Gemeinde, führt sein Amt auch weiterhin ehrenamtlich aus und deshalb ist es mir wichtig, ihn soweit es möglich ist, zu entlasten. Ansonsten werde ich das mit dem Bürgermeister, Herrn Voigt, besprechen. Ich bin mir sicher, dass wir in kürzester Zeit zusammenwachsen und die Vorteile spürbar werden.“

In Durchführung der übereinstimmenden Beschlüsse der Gemeinderäte und zur Regelung von hieraus entstehenden Rechts- und Verwaltungsfragen beschlossen die beteiligten Gemeinden den Eingliederungsvertrag. Am 25. Januar 2026 soll im Gemeindesaal in Großschwabhausen im würdigen Rahmen eines kleinen Festaktes der Fusionsvertrag unterzeichnet werden.

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