Glasfaserausbau der Thüringer Netkom in Großschwabhausen – Start der Tiefbauarbeiten am 23.03.2026

Der Glasfaserausbau der Thüringer Netkom in der Gemeinde Großschwabhausen streitet plan-mäßig voran. Gemeinsam mit unserem Baupartner, der Firma SPIE Versorgungstechnik, starten wir Ende März mit den Tiefbauarbeiten für das moderne Glasfasernetz. Damit bringen wir als Ihr kommunaler Multimediaanbieter leistungsstarkes Highspeed-Internet direkt bis in Ihr Zu-hause – zuverlässig, stabil und zukunftssicher.

Bauzeiten im Überblick

  • Baustart Tiefbau: 23. März 2026
  • Geplantes Bauende Tiefbau: August 2026

Im Anschluss erfolgen die Kabelzug- und Montagearbeiten für alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Glasfasertarifvertrag bei der Thüringer Netkom abgeschlossen haben.

  • Geplantes Bauende Kabelzug & Montage: Ende 2026

Den detaillierten Bauzeitenplan finden Sie auf den Aushängen an den örtlichen Infotafeln. Dort können Sie einsehen, wann die Arbeiten in Ihrer Straße stattfinden.

Wir setzen alles daran, die Bauarbeiten so schnell und reibungslos wie möglich durchzufüh-ren und bitten gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn es in einigen Straßen oder Bereichen zu vorübergehenden Einschränkungen kommt.

Jetzt noch kostenlosen* Glasfaseranschluss sichern!

Solange die Bagger noch nicht an Ihrem Grundstück vorbei sind, haben Sie die Chance auf einen kostenlosen* Anschluss. Nachzügler müssen mit zusätzlichen Anschlusskosten rechnen.

Jetzt beraten lassen und kostenlosen* Anschluss sichern unter: 0361 652 5745
*Kostenlos ist der Hausanschluss der Thüringer Netkom, solange die Tiefbauarbeiten in Ihrer Straße im Bereich Ihres Grundstücks noch nicht abgeschlossen sind und und der kürzeste Weg zum jeweiligen Hausanschlusspunkt gewählt wird. Bei Sonderwünschen oder einer späteren Beauftragung können Mehrkosten anfallen, die vom Hauseigentümer zu tragen sind.

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Abschied von unserem Freund Frank Störzer

Alle, die jemals mit uns gewandert sind, kennen ihn und erinnern sich an wunderbar interessante, akribisch vorbereitete Vorträge inmitten von weiten Fluren und Gänseblümchen.

Foto: Diana Brückner-Rentzsch

Frank Störzner – „der Papst der Steinkreuze“ – wie er nicht nur unter Historikern hochachtungsvoll bezeichnet wird, ist im Alter von nur 67 Jahren am 27.12.2025 im Kreise seiner Familie von uns gegangen. Er hat ein Lebenswerk hinterlassen, was weit mehr als nur wenige Generationen überdauern wird. Bereits mit 14 Jahren auf einer Wanderung mit seinen Eltern vom Forscherdrang gepackt, als er ein umgefallenes Steinkreuz entdeckte, begann er sich damit zu beschäftigen: Seither war sein ganzes Leben dem Erfassen, Erforschen und Erhalten von Steinkreuzen und Kleindenkmalen in Thüringen gewidmet. Bereits in diesen jungen Jahren wurde er als ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger für das Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie eine wertvolle Unterstützung und leistete einen großen ehrenamtlichen Beitrag zur Erforschung unserer Heimatgeschichte. Schon 1996 erhielt er den Thüringer Denkmalschutzpreis und veröffentlichte mehrere Bücher, die längst als Standardwerke auf dem Gebiet der Steinkreuze gelten. Nicht allein für seine Arbeit, sondern gleichermaßen als Mensch wurde er sehr geschätzt. Mehr als 600 Steinkreuze hat er in unserer Heimat erfasst und alle persönlich vor Ort besucht. Mit uns zusammen hat er das Steinkreuz in Großschwabhausen geborgen und als einst verschollenen Schatz aus dem Mittelalter wiedererrichtet. Er war stolz, somit auch Teil unserer Ortsgeschichtsforschung zu sein und seither verband ihn und uns eine große Freundschaft.

Viele Male waren wir gemeinsam Probewandern, haben längst vergessene Wege, Denkmale und Geschichten gesucht und gefunden; Kaffee aus der Thermoskanne und selbstgebackener Kuchen waren auf unserem Weg stets dabei. Viele schöne Erinnerungen sind so geblieben, und wir haben viel von ihm lernen können.

Foto: Frank Störzer

Ohne Frank Störzner wären unsere Wanderungen kaum so wunderbar gelungen, und er hat uns erst recht mit seinem Wissen über all das Interessante am Wegesrand inspiriert.

Niemand wird Frank Störzner ersetzen können, doch wir wollen sein Wirken zumindest hier bei uns fortführen. Er wird so auch bei unseren zukünftigen Wanderungen mit dabei sein und uns mit einem hellen Sonnenstrahl die Steinkreuze am Wegesrand zeigen.

Foto: Jens Blumenstein

Danke lieber Frank!

Diana Brückner-Rentzsch

Verein für Ortsgeschichte Großschwabhausen e.V.

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Frühjahrs-Update vom Hohlstedter Heimatverein „Allemannia“ e.V. – Vereinsgeburtstag am 10.04.2026

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

leider müssen wir euch mitteilen, dass unser beliebter Preisskat, der ursprünglich im März geplant war, auf den Sommer verschoben wird. Ein genauer Nachholtermin steht derzeit noch nicht fest – wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald ein neues Datum feststeht. Wir danken für euer Verständnis und freuen uns jetzt schon auf spannende Partien bei sommerlichen Temperaturen!

Doch es gibt auch Anlass zur Vorfreude: Am Freitag, den 10. April 2026 feiern wir unseren 29. Vereinsgeburtstag!

Ab 20 Uhr starten wir mit einem gemütlichen Dämmerschoppen – bei Musik, Getränken und guten Gesprächen wollen wir gemeinsam auf das Vereinsjahr anstoßen. Dazu laden wir alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer herzlich ein.

Kommt vorbei, bringt gute Laune mit – wir freuen uns auf euch!

Eure Heike Pabst

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Geburtstagsständchen vom Kindergarten Zwergenland

Der Kindergarten „Zwergenland“ in Großschwabhausen möchte allen Seniorinnen und Senioren eine besondere Freude machen und mit einem Geburtstagsständchen gratulieren.

Da die Geburtstagsdaten nicht mehr im Anzeiger veröffentlicht werden, bitten wir alle, die sich ein Ständchen zum Ehrentag wünschen, sich unter der Telefonnummer 036454/50685 zu melden!

Gern feiern wir ihren Geburtstag gemeinsam mit den Kindern. 

Der Kindergarten „Zwergenland“ freut sich auf Ihre Rückmeldung!

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Seniorentreff der Evangelischen Gemeinde Großschwabhausen am 24.03.2026

Die Evangelische Gemeinde Großschwabhausen lädt herzlich zum Seniorentreff ein. Das nächste Treffen findet am 24. März um 14:00 Uhr in der Pfarrscheune Großschwabhausen statt.

In gemütlicher Atmosphäre wollen wir gemeinsam singen, eine Andacht feiern und Zeit für Gespräche und Begegnungen haben. Der Seniorentreff bietet Gelegenheit zum Austausch, zum Innehalten und zum geselligen Miteinander.

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Clara Gebhardt

Pfarrerin Großschwabhausen-Isserstedt

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Personelle Veränderung im Gemeinderat Großschwabhausen

Mit der Fusion der Gemeinden Kleinschwabhausen und Großschwabhausen zum 1. Januar 2026 erhöht sich die Zahl Gemeinderäte in Großschwabhausen für die laufende Legislaturperiode um drei Mitglieder. Dabei handelt es sich um drei der vormals sechs Gemeinderäte des neuen Ortsteils Kleinschwabhausen. Wir heißen Peter Dornblut, Sven Benedix und Tim Guber als weitere vollwertige und stimmberechtigte Mitglieder im Gemeinderat Großschwabhausen willkommen. Bürgermeister Steffen Voigt vereidigte alle drei am 29. Januar 2026, in der ersten Sitzung des Jahres.

Bildrechte: Gina Lösch

Die Mitglieder des ehemaligen Gemeinderats Kleinschwabhausen übernehmen automatisch bis zur nächsten kommunalen Wahl auf Gemeindeebene, die Funktion des Ortsteilrates, als die von Ihnen gewählten Vertreter gemeindlicher Belange. Die Mitglieder des Ortsteilrates Kleinschwabhausen sind entsprechend wie folgt zu benennen: Peter Dornblut, Sven Benedix, Tim Guber, Norbert Hänsgen, Paul Wendelmuth und Edgar Wendelmuth.

Frau Sabine Gottschalg übernimmt als ehemalige Bürgermeisterin von Kleinschwabhausen automatisch die Funktion der Ortsteilbürgermeisterin und erhält für die laufende Legislaturperiode gesetzlich ein Teilnahme- und Rederecht im Gemeinderat. 

Wir heißen die neuen Gemeinderäte herzlich willkommen!

Gemeinsam werden wir Herausforderungen angehen, Ideen entwickeln und unseren Ort mit den nun drei Ortsteilen weiter voranbringen.  Wir freuen uns auf die aktive Mitwirkung aller neuen Mitglieder zum Wohle der Gemeinde und seinen Bürgerinnen und Bürgern.

Gina Lösch

1.Beigeordnete

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Ein gelungener Auftakt

Offiziell vollzog sich die Fusion der Gemeinden Großschwabhausen und Kleinschwabhausen recht lautlos durch die einzelnen Verwaltungsinstanzen und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Die Bürgermeister der beiden Orte, Sabine Gottschalg und Steffen Voigt, wollten mit diesem Zusammenschluss ihre Gemeinden voranbringen und dieses Ziel sollte auch öffentlich wahrgenommen werden. Deshalb luden sie am Sonntag, dem 25. Januar 2026, zur feierlichen Vertragsunterzeichnung in den Gemeindesaal in Großschwabhausen ein. 

Der Einladung folgten neben ortsansässigen Unternehmern auch Vertreter der Landesregierung, des Kreises und der Verwaltungsgemeinschaft sowie eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden. So sprachen Herr Voigt und Frau Gottschalg vor einem bis in die letzten Reihen gefüllten Gemeindesaal.

Herr Voigt skizzierte in seiner Rede den Verlauf der Fusion, beginnend bei der ersten Idee, über erste gemeinsame Gespräche der Gemeinderäte, das Wirken der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des Fusionsvertrages, den notwendigen Beschlüssen der Gemeinderäte, gemeinsame Gemeinderatssitzungen, die bereits seit Sommer 2025 stattfanden, bis hin zur rechtlichen Gemeindefusion mit Wirkung zum 01. Januar 2026. Er dankte allen Beteiligten für ihre kompetente und freundschaftliche Zusammenarbeit. In seiner Rede wurde zudem deutlich, dass beide Orte früher wie heute viel gemeinsam haben. Diesen wichtigen Fakt griff auch Frau Gottschalg in ihrer Rede auf. Mit der ihr eigenen frischen Art bedankte sie sich bei der Feuerwehr, der Jugend, den Junggebliebenen und den älteren Bürgerinnen und Bürgern beider Orte, die bereits früher wie in aktuellen Zeiten zeigten, wie freundschaftliches Zusammenwirken über die Gemeindegrenzen hinaus funktioniert. So besuchte und besucht man sich innerhalb des Jahres gegenseitig gern zu wichtigen Festen, wie der Kirmes, treibt im SV Fortuna Großschwabhausen mehrmals unter der Woche gemeinsam Sport und es wird zwischen beiden Orten gemeinsam getroffen, geplant und gefeiert. 

Als Symbol der Zusammengehörigkeit wird die Linde sich zukünftig in beiden Ortszentren jeweils eingearbeitet in eine massive Bank wiederfinden. Diese Bänke sollen als Orte des Verweilens, des Gedenkens, des Austausches dienen – und den ein oder anderen gemeinsamen Gedanken an die Zukunft inspirieren. Hier gilt ein Dank an die ortsansässige Holzskulpturenherstellerin Ina Lange, die mit ihrem Gefühl für Holz die vollzogene Gemeindefusion künstlerisch in Szene setzte. 

Damit alle Anliegen auch für die kommenden Generationen gesichert sind, wurden die wesentlichen Aspekte, die beiden Orten für ihren zukünftigen gemeinsamen Weg wichtig sind, in einem Fusionsvertrag niedergeschrieben. Die Gemeinderäte der beiden Orte Kleinschwabhausen und Großschwabhausen beschreiben den Zusammenschluss darin als eine Begegnung auf Augenhöhe mit Zustimmung der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für ein zukunftsorientiertes gemeinsames Handeln. Als ein zentrales Element ist die Eigenständigkeit beider bestehenden Feuerwehren, die unter einem gemeinsamen Gemeindebrandmeister und mit zwei Wehrleitern tätig werden, zu nennen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vereinbarung zu einem Ortsbudget, über dessen Verwendung der Ortsteilrat selbst entscheiden kann. Der Erhalt des Spielplatzes, die Weiterführung des gemeinsamen Bauhofes mit Standort Kleinschwabhausen und noch viele weitere wichtige Details wurden ebenfalls im Vertrag verankert. Den Bürgermeistern und Gemeinderäten war es wichtig, dass die Einwohnerinnen und Einwohner von Kleinschwabhausen und ihre Vertreter ihre Eigenverantwortung und ihr Engagement in Bezug auf ihr Gemeindeleben und die Gestaltung ihrer Umgebung beibehalten und sich weiterhin aktiv einbringen und die Gemeindeverwaltung ihnen erfüllend und unterstützend zur Seite steht. 

Den Lindenbaum und den Fakt, dass wir eine nun 1300 Einwohnerinnen und Einwohner starke Gemeinde, bestehend aus den Orten Großschwabhausen, Hohlstedt, Kötschau und Kleinschwabhausen sind, nahmen die Chöre und die Garagenmusikanten gekonnt in die festliche Gestaltung der Veranstaltung mit auf. Wir hörten harmonische Gesänge des Männerchors Großschwabhausen und des gemischten Chors Kleinschwabhausen sowie als Symbol des Zusammenschlusses einen gemeinsamen Gesang beider Chöre. Die Garagenmusikanten brachten in gewohnt gekonnter Weise Titel wie „Mut und Herz“ oder das „Thüringenlied“ zu Gehör.

Bei anschließender Thüringer Bratwurst und Fassbier, ausgeschenkt durch die Kirmesjugend beider Orte, fanden sich die Anwesenden zu einem gemütlichen Ausklang der Festveranstaltung zusammen. 

Ein Dank gilt allen Gästen und Mitwirkenden, die zum Gelingen des Festaktes beigetragen haben, sei es durch die Programmgestaltung, die technische Unterstützung, die Moderation oder die Verpflegung.  Allein durch euer Zusammenwirken war der beschriebene würdevolle Festakt möglich. 

Fotos: Peter Kuhles

Gina Lösch

1.Beigeordnete

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